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A

 
Christian Adam
Christian Adam, geboren 1941 in Oppeln, hat 1962 bis 1967 an der Werkkunstschule in Köln, an der Städelschule in Frankfurt am Main und an der Akademie der Bildenden Künste in München studiert. Seit Anfang der siebziger Jahre lebt er als freischaffender Künstler in Heidelberg, wo 1983 auch seine erste Einzelausstellung stattfand, der zahlreiche weitere Ausstellungen folgten. Adam erhielt u.a. den Willibald-Kramm-Preis (2006) und den Karl-Hofer-Preis (2007). Arbeiten in öffentlichen Sammlungen befinden sich u.a. in der Kopfklinik Heidelberg, im Landratsamt Heidelberg, im Regierungspräsidium Karlsruhe und in der Kunstsammlung des Rhein-Neckar-Kreises.

 



B

 
James M. Barrie
James M. Barrie (1860–1937) stammte aus einer schottischen Arbeiterfamilie. Er studierte in Edinburgh und arbeitete seit 1885 in London als Journalist, Dramatiker und Erzähler. Seinen Durchbruch erlebte er 1904 mit „Peter Pan“, 1913 wurde er von König George V. zum Baronet ernannt. Barrie stand mit zahlreichen Schriftstellern seiner Zeit in enger Verbindung. Anfang der 1930er Jahre verkehrte er im Haus des Herzogs von York, dessen beiden Töchtern er Geschichten erzählte. Eine von ihnen war die heutige Königin Elisabeth II. Die Rechte an seinem Erfolgsbuch vermachte Barrie einem Londoner Kinderkrankenhaus.
 
 
 
Thomas Bickelhaupt
Thomas Bickelhaupt, geboren 1952, lebt seit über vier Jahrzehnten als Journalist und Autor in Weimar. Zahlreiche kulturelle und kulturgeschichtliche Beiträge für Tageszeitungen und den Evangelischen Pressedienst (epd). Bildbände über Thüringen, die Lausitz und ein Reisebuch auf den Spuren Johann Sebastian Bachs. 2009 erschien seine umfassende Text-Bild-Dokumentation „DDR – Ein fernes Land“.
 
 
 
 
 
Beate Borowka-Clausberg
Dr. Beate Borowka-Clausberg studierte Germanistik und Philosophie in Düsseldorf und promovierte in Kassel. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Bäder- und Reiseliteratur sowie in Biografien des 18. und 19. Jahrhunderts. Sie ist Vorsitzende des Hamburger Heine-Haus e.V.
 
 
 
 
Michael Buselmeier
Michael Buselmeier, wurde 1938 in Berlin geboren und wuchs in Heidelberg auf, wo er noch immer als Schriftsteller, Publizist, Herausgeber und Literarischer Stadtführer lebt. Er verfasste zahlreiche Bücher, zuletzt „Wunsiedel. Theaterroman“ (2011) und „Dante deutsch. Gedichte“ (2012). 2010 erhielt Buselmeier den Ben-Witter-Preis der ZEIT-Stiftung, 2011 stand er mit „Wunsiedel“ auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis, 2014 wurde ihm der Gustav Regler-Preis der Stadt Merzig und des Saarländischen Rundfunks verliehen.
 
        
 
 

D

 
Sir Arthur Conan Doyle
Sir Arthur Conan Doyle (1859–1930) war der Sohn strenger katholischer Eltern aus Edinburgh. Er besuchte Jesuitenschulen in England und Österreich und studierte in seiner Heimatstadt Medizin. Mit 21 Jahren reiste er als Schiffsarzt in die Arktis und nach Westafrika und eröffnete dann bei Portsmouth eine Arztpraxis. Nach anfänglichen literarischen Versuchen erschien 1887 die erste von zahlreichen Sherlock-Holmes-Geschichten, die ihren Verfasser berühmt machten. Doyle war politisch engagiert, spielte Golf, Cricket und Fußball und glaubte an Feen. Er versuchte sich in vielen literarischen Genres, blieb aber für die Öffentlichkeit stets der Meister des detektivischen Spürsinns.
 

 

E

 
Martin Eberle
Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Martin Eberle, geboren 1968, ist nach Museumsstationen in Leipzig und Braunschweig seit 2007 Direktor der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha. Er verfasste zahlreiche Publikationen insbesondere zu den Kunstepochen des Barock und Rokoko, zur Residenzkultur und zu allen Facetten des Kunsthandwerks.
 
 
 
 
 
Hella Eckert
Hella Eckert wuchs in Bremen auf. Sie reiste viel und lebte in Südamerika, Asien und Afrika. Erste Erzählungen schrieb sie in Kenia. 1993 erschien ihr Roman „Big John“, 1998 „Hanomag“ (neu aufgelegt 2014) und 2003 „Da hängt mein Kleid“. Sie erhielt mehrere Literaturstipendien und Literaturpreise, u.a. den Literaturpreis des NDR und den Rheingau Literatur Preis. Heute lebt sie in der Nähe von Heidelberg.
 
 
 
 

F

 
Gerhard Walter Frey
Dr. Gerhard Walter Frey (1933–2014) war akademischer Oberrat für französische und spanische Literatur am Romanischen Seminar der Universität Heidelberg und freier Übersetzer.
 
 
 
 
Marc Frey
Prof. Dr. Marc Frey, geboren 1963, absolvierte ein Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, der Anglo-Amerikanischen Geschichte, Anglistik und Niederlandistik an den Universitäten Köln, Nijmegen und Calgary. Er promovierte 1996, im Jahre 2004 folgte die Habilitation. 2011 wurde er Professor für Internationale Geschichte an der Jacobs University Bremen, seit 2013 ist er Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Universität der Bundeswehr in München.
 
 
 

G

 
Jürgen Glocker
Dr. Jürgen Glocker, Jahrgang 1954, ist Literaturwissenschaftler und Historiker. Nach Tätigkeiten an den Universitäten von Tübingen und Münster lebt er seit 1987 als Kulturvermittler, Pressesprecher und Autor im Südschwarzwald. Neben zahlreichen Arbeiten zu Kunst und Literatur schrieb er Hörspiele, Erzählungen, Gedichtbände und Romane. Zuletzt erschienen der Essay „Der Maler Franz Xaver Winterhalter“ (Morio Verlag 2015) und eine Filmerzählung (ARTE 2016; Regie: Grit Lederer) zum selben Thema.
 
        
 
 
 
Karoline Griebner
Karoline Griebner wurde 1980 geboren. Nach einem Magisterstudium der Anglistik, Romanistik und Medienwissenschaften war sie für Jugendtheatern tätig. Seit 2013 arbeitet sie als Junior Producerin in der Filmbranche. Sie schrieb mehrere Texte für Anthologien.
 
 
 
  
Reinhard Griebner
Reinhard Griebner wurde 1952 geboren. Nach einem Studium der Kulturwissenschaften und Journalistik war er 1975 bis 1981 Redakteur und Moderator der Sendung „Kulturmagazin“ im DDR-Fernsehen. Nach schriftstellerischer Tätigkeit bis 1990 war er anschließend als stellvertretender Chefredakteur beteiligt an der demokratischen Erneuerung des Deutschen Fernsehfunks. 1992 bis 2010 arbeitete er für verschiedene ARD-Anstalten zunächst als Sendeleiter, dann als Abteilungsleiter und zwar u. a. in den Bereichen Kultur, Familienprogramm, Politik und Zeitgeschehen. Er lebt als freier Autor (Prosa, Hörspiel, Feature, Film) in Berlin.
 
 
 
 
Michael Grisko
Dr. Michael Grisko, geboren 1971, arbeitet nach Stationen an der Universität Kassel, bei 3sat-Kulturzeit/ZDF und im Buddenbrookhaus in Lübeck seit 2010 bei der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen. Er hat zahlreiche Publikationen zur Literatur- und Mediengeschichte vorgelegt.
 
              
 
 
 
Natalie Gutgesell
Die 1972 geborene Dr. Natalie Gutgesell ist Kunsthistorikerin und Filmkünstlerin. Sie verfasste mehrere Publikationen und Beiträge zur Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts. 2006 erhielt sie den Valentine-Rothe-Preis des Frauenmuseums Bonn, 2007 den Förderpreis der Stadt Coburg für bildende Kunst.
 
 
 
 
Geraldine Gutiérrez-Wienken
Dr. Geraldine Gutiérrez-Wienken arbeitet nach einem Studium der Zahnmedizin sowie der Literaturwissenschaft, Soziologie und Kunstgeschichte als Lyrikerin, Kulturjournalistin, Übersetzerin und Ausstellungsmacherin in Heidelberg.
 
 
 
 

H

 
Egon Hassbecker
Egon Hassbecker (1924–2013) stammte aus Leipzig, wo er als Versicherungsangestellter arbeitete. Nach Kriegsdienst, russischer Kriegsgefangenschaft und schwierigen Jahren der Krankheit und Neuorientierung eröffnete er 1965 in Eberbach am Neckar die (Hinter-)Hofbuchhandlung, die bald auch zur Galerie wurde. Auf vielen Reisen, vor allem in das östliche Europa und nach Italien, trug er eine ungewöhnliche Sammlung von Außenseiterkunst zusammen. Diese Gemälde und Zeichnungen sind seit 1980 im Museum Haus Cajeth in der Haspelgasse 12 in Heidelberg beheimatet, das Hassbecker bis zu seinem Tod leitete.
 
 
 
 
Victor Hugo
Victor Hugo (1802–1885) schrieb Gedichte und Dramen, wurde aber in erster Linie wegen seiner Romane berühmt. Sein größter Erfolg war „Notre Dame de Paris“ (1831), das in Deutschland als „Der Glöckner von Notre Dame“ bekannt ist. Als politisch engagierter Autor geriet er in Konflikt mit Kaiser Napoleon III. Von 1852 bis 1871 lebte Hugo im Exil, wo er u.a. die Romane „Die Elenden“ (1862) oder „Der lachende Mann“ (1869) schrieb. Hugo war auch ein begabter Zeichner, etwa 3.500 Skizzen, Aquarelle und Zeichnungen sind überliefert. Er kämpfte für die Abschaffung der Todesstrafe, machte sich für den Denkmalschutz stark, bekämpfte Armut und Kolonialismus und setzte sich für die Idee eines geeinten Europas ein. Er gilt als einer der bedeutendsten Autoren französischer Sprache überhaupt.
 
 
 

K

  
Michael Klein
Michael Klein, geboren 1960, studierte Philosophie, Germanistik und Publizistik in Münster. Er arbeitet als Kulturredakteur bei einem Regionalmagazin und schreibt für Zeitschriften und den Rundfunk (NDR, SWR, BR, HR). Von 2007 bis 2016 war er Mitglied der Programmkommission des Filmfestivals Max-Ophüls-Preis. Er ist Autor, Übersetzer und Herausgeber zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen „Mark Twain in München“ (2015 bei Morio) und „Mark Twain in Bayern“ (2016 in der Edition Monacensia im Allitera Verlag).
 
 
 
 
Françoise Kloepfer-Chomard
Nach einem Studium der Musik, das sie 1963 in Paris abschloss, zog Françoise Kloepfer-Chomard nach Heidelberg, wo sie Musikwissenschaft und Romanistik studierte und 22 Jahre als Gästeführerin arbeitete. Sie publizierte u. a. 2008 mit dem Germanisten Dietrich Harth den Band „Tintenauge und Schattenmund“ mit Zeichnungen von Victor Hugo.
 
 
 
 
Anett Kollmann
Dr. Anett Kollmann, geboren 1969, studierte Literatur- und Medienwissenschaften. Sie ist Autorin zahlreicher biografischer sowie kunst- und literaturgeschichtlicher Veröffentlichungen zur Epoche um 1800 insbesondere in Preußen und Sachsen.
 
 
 
 
Steffen Krautzig
Steffen Krautzig, geboren 1977, studierte Kunstgeschichte in Dresden und Berlin. Nach Stationen in einem Verlag und im Kunsthandel seit 2010 in verschiedenen Abteilungen der Stiftung Museum Kunstpalast in Düsseldorf, aktuell für den Freundeskreis des Museums tätig.
 
 
 
 
Roland Krischke
Dr. Roland Krischke wurde 1967 in Heidelberg geboren. Nach einem Studium der Romanistik, Slawistik, Philosophie und Germanistik in Heidelberg, Münster, Wien und Frankfurt am Main und Museumstätigkeiten in Heidelberg, Edenkoben, Mainz und Gotha ist er seit November 2016 Direktor des Lindenau-Museums in Altenburg. Er ist Verfasser und Herausgeber zahlreicher Publikationen zur Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte sowie Mitbegründer und Programmleiter des Morio Verlages.
 
 
 

L

 
Walter Laufenberg
Walter Laufenberg, Dr. phil., Rheinländer, u.a. als Fernsehreporter beim WDR und ZDF, freier Filmemacher und Verlagslektor tätig. Seit 1996 Herausgeber des Internet-Magazins „NETzine“ (www.netzine.de). Der Autor lebt seit dreißig Jahren in Heidelberg und Umgebung und hat sich mit zahlreichen Romanen und Reportagen einen Namen gemacht, u.a. mit dem Bestseller „Perkeo – der Zwerg von Heidelberg“.
 
 
 
 
Franz Littmann
Dr. Franz Littmann, wissenschaftlicher Autor, zahlreiche Veöffentlichungen zu Johann Peter Hebel, Hebeldankpreis 2013 des Hebelbundes Lörrach, Mitarbeiter der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe
 
 
  

P

 
Lena Panzer-Selz
Lena Panzer-Selz, geboren 1985, studierte Volkskunde/Kulturgeschichte, Kunstgeschichte und Germanistische Literaturwissenschaft in Jena. Sie lebt als freie Autorin in Berlin.
 
 
 
 
Werner Pokorny
Professor Werner Pokorny, geboren 1949, studierte an der Kunstakademie Karlsruhe und an der Universität Karlsruhe. Nach einer Gastprofessur an der Kunstakademie Karlsruhe 1989/90 hatte er von 1998 bis 2013 eine Professur für allgemeine künstlerische Ausbildung (Schwerpunkt Bildhauerei) an der Kunstakademie Stuttgart inne. Pokorny wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit einem Gastaufenthalt an der Villa Romana (1988), dem Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg (1989) und dem Hans-Thoma-Staatspreis des Landes Baden-Württemberg (2013).
 
 
 
 

R

 
José Rizal
José Rizal (1861–1896) wurde in Calamba unweit von Manila (Philippinen) als siebtes von elf Kindern wohlhabender Eltern geboren. Bereits im Alter von 24 Jahren wurde er Arzt. Ausgedehnte Reisen führten ihn 1886 auch nach Heidelberg, wo er Augenheilkunde studierte. Seine Romane und Gedichte machten ihn zu einem frühen Vorkämpfer für die Unabhängigkeit der Philippinen. Rizal, 1896 von der spanischen Verwaltung exekutiert, wird heute als Nationalheld der Philippinen verehrt.
 
 
 
 
Caroline Rödel-Braune
Dr. Caroline Rödel-Braune, geboren 1977, ist Klassische Archäologin. Sie studierte Klassische Archäologie, Alte Geschichte und Europäische Kunstgeschichte in Heidelberg. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg.
 
 
 
 
Gabriele Roth
Gabriele Roth, geboren 1959, studierte an der Pädagogischen Hochschule Erfurt Kunst und Deutsch. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit als Kunsterzieherin arbeitet sie seit 1990 als Museumspädagogin für die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha. Für die Stiftung schrieb sie verschiedene Kinderbücher u.a. zu den Themen Mode, Kunstkammer sowie einen Kinderführer durch das Herzogliche Museum Gotha.
 
 
 
 
Nicole Roth
Die Kunsthistorikerin Nicole Roth studierte an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und der Università degli Studi di Perugia. Von 2007 bis 2013 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Museum Kunstpalast in Düsseldorf und danach freiberuflich tätig als Provenienzforscherin und Autorin. Seit 2015 ist sie Kuratorin und stellvertretende Direktorin der Draiflessen Collection in Mettingen. Sie verfasste mehrere Beiträge und Publikationen zur deutschen Kunst- und Kulturgeschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
 
 
 

S

 
Christiane Schmidt
Die Historikerin Christiane Schmidt, geboren 1967, ist am Mendelssohn-Haus Leipzig tätig. Sie ist Verfasserin mehrerer Beiträge zu Felix Mendelssohn Bartholdy und seinem Umfeld.
 
 
 
 
Natali Schmidt
Die Buchillustratorin Natali Schmidt, geboren 1952, studierte an der Moskauer Kunstakademie, Abteilung Buchkunst. Sie hat zahlreiche Kinderbücher illustriert, in den letzten Jahren insbesondere im Auftrag der Stadt Gotha und der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha.
 
 
 
 
Hansgeorg Schmidt-Bergmann
Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann geboren 1956, ist Professor am Institut für Literaturwissenschaft an der Universität Karlsruhe und Leiter der Literarischen Gesellschaft und des Museums für Literatur am Oberrhein Karlsruhe.
 
 
 

U

 
Torsten Unger
Dr. Torsten Unger, geboren 1956, Journalist und Autor. Als Moderator und Redakteur arbeitet er für Kultursendungen des Mitteldeutschen Rundfunks. In der Rubrik „Ungers Bücher“ stellt er wöchentlich Neuerscheinungen im MDR vor. Er veröffentlichte Bücher zur Rundfunkgeschichte und zur Weimarer Klassik. Zu­letzt erschien von ihm in der Reihe STATIONEN „Thomas Mann in Weimar“.
 
 
 

Z

 
Thaddäus Zech
Thaddäus Zech (1951–2013) war nach dem Besuch der Schauspielschule München als Schauspieler tätig, arbeitete aber auch als Maler, Bildhauer und Fotograf. Als Filmemacher erhielt er 2006 mit „Madeleine – Protokoll einer Genesung“ eine Nominierung für den Grimme-Preis. 2013 erschien sein Fotobuch über die Heidelberger Altstadtkneipe „Weinloch“.