Brömmling, Ulrich: Edvard Munch in Berlin

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Verkaufspreis7,95 €
Ulrich Brömmling
Edvard Munch in Berlin
Reihe Stationen, Band 29

72 S., Br., 112 x 186 mm, s/w- und Farbabb.
ISBN 978-3-945424-64-3
 
 
Erschienen: November 2017
 
 
Als Edvard Munch (1863–1944) im Herbst 1892 in Berlin seine Bilder präsentiert, bricht ein Sturm der Empörung los. Munch spaltet die Kunstszene in Freunde und Feinde der Moderne. Der Verein Berliner Künstler, der den norwegischen Maler eingeladen hat, lässt die Ausstellung vorzeitig schließen. Munchs erste Begegnung mit Berlin ist die heftigste, aber nicht die einzige: Immer wieder hält er sich monatelang dort auf, beginnt mit Grafik, malt, zeichnet, entwirft Bühnenbilder und trifft abends seine Freunde im legendären „Schwarzen Ferkel“. Keine Stadt außerhalb der Heimat prägt ihn so wie Berlin.

Autor
Ulrich Brömmling, Skandinavist, Stiftungsexperte und Journalist, befasst sich seit vielen Jahren mit Verbindungslinien von skandinavischer und deutscher Geisteswelt. Er wirkte an der Ausstellung und dem Katalog „Nicht nur Lachs und Würstchen. Hundert Jahre deutsch-norwegische Begegnungen“ mit. Für die „ZEIT“ und die „Süddeutsche Zeitung“ schrieb er zur skandinavischen Geschichte. Sein Buch über Gemeinsamkeiten von Goethes „Faust“ und Ibsens „Peer Gynt“ ist 2015 im Bernstein-Verlag erschienen. Mit seiner Dissertation lieferte er die erste ausführliche Analyse zum „Stiftungswesen in Norwegen zwischen Wohlfahrtsstaat und Zivilgesellschaft“.