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Lucius, Robert von: Felix Mendelssohn Bartholdy in Frankfurt am Main

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Verkaufspreis7,95 €
Robert von Lucius  
Felix Mendelssohn Bartholdy in Frankfurt am Main
Reihe STATIONEN, Band 28
 
72 S., Br., 112 × 186 mm, s/w- und Farbabb.
ISBN 978-3-945424-74-2
 
Erschienen: Oktober 2019
 
In Frankfurt am Main war Felix Mendelssohn Bartholdy glücklich wie kaum anderswo. Im Familienhaus seiner Frau Cécile Jeanrenaud am Mainufer – sein zweites Heim –, im Stadtwald und im Kurort Soden komponierte er viele seiner großen Werke. In dieser Ruhe fand er Anregungen für seine „Lieder ohne Worte“ und seine Oratorien. Auch der Cäcilienchor, den er zeitweise leitete, zog ihn an. In den 1830ern fand der bedeutendste Musiker seiner Zeit in der freien Reichsstadt eine Bürgergesellschaft, die politisch, wirtschaftlich und vor allem kulturell gleichsam aufblühte – und die ihn liebte und ehrte. Sein Wunsch, sich ganz nach Frankfurt zurück­zuziehen, scheiterte an seinem frühen Tod.

Autor
Robert von Lucius, geb. 1949 in Berlin, lebte zwischen 1982 und 1987 in Frankfurt am Main. Er war von 1987 bis 2001 Afrika­korrespondent der F. A. Z. und danach bis 2006 Auslands­korrespondent für Nordeuropa und die baltischen Länder, dann Landeskorrespondent der F. A. Z. für Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt. Robert von Lucius veröffentlichte im Mitteldeutschen Verlag Streifzüge durch Südafrika, die baltischen Länder, Sachsen-­Anhalt, Niedersachsen und Bremen. Aktuell liegt der Kneipenführer „Noch’n Bier?“ (2017) vor. Der Autor lebt in Berlin.
 
 
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