Glocker, Jürgen: Hans Thoma in Bernau

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Verkaufspreis7,95 €
Jürgen Glocker
Hans Thoma in Bernau
Reihe Stationen, Band 30

72 S., Br., 112 × 186 mm, s/w- und Farbabb.
ISBN 978-3-945424-66-7
 
Erschienen: November 2017
 
 
Hans Thoma (1839–1924) war in der Zeit um 1900 einer der „Lieblingsmaler des deutschen Volkes“. Er verbrachte nicht nur seine Kindheit und Jugend in Bernau im Hochschwarzwald, sondern blieb dem Dorf seiner Geburt ein Leben lang eng verbunden. Die Landschaft seiner Heimat prägte vor allem auch seine Malweise und seine ästhetische Position und stattete insbesondere sein Frühwerk mit revolutionärem Potential aus. Es ist an der Zeit, Hans Thomas Spuren in Bernau zu folgen und seine Kunst neu in den Blick zu nehmen.

Autor
Dr. Jürgen Glocker, geb. 1954, hat Hörspiele, Gedichtbände, Erzählungen und Romane sowie zahlreiche Veröffentlichungen zu Literatur und Kunst vorgelegt. Zuletzt erschien der Haiku-Band „Ein Haus aus Wörtern“ (Morio Verlag 2016). Der Literaturwissenschaftler lebt als Kulturvermittler, Pressesprecher und Autor im Südschwarzwald.

Pressestimmen
„Aus den umfangreichen Recherchen entstand ein bemerkenswertes Büchlein. Mit 72 Seiten ein kleines Format, aber ein Muss für jede Bibliothek, die etwas auf sich hält.“  
Peter Schütz, Badische Zeitung, 20. Oktober 2018
 
„Ein liebevolles Porträt, das auch für Thoma-Kenner noch ein paar neue Erkenntnisse bereithält.“
Ulrike Ott, REGIO Magazin, www.regio-magazin.de, 3.2018
 
„Glocker hat für sein neues Werk viele typische Thoma-Bilder, hauptsächlich Bernauer Landschaften, ausgesucht, die das Buch beleben. Schon allein das Durchblättern reizt, es zu lesen, um Hans Thoma noch besser kennenzulernen.“
Ulrike Spiegelhalter, Badische Zeitung, 12. Dezember 2017
 
„Ein Paradethema für Jürgen Glocker, den vielseitigen Literaten, Kunstkenner und Kulturvermittler aus Waldkirch. Sein liebevolles Porträt des in bescheidene Verhältnissen hineingeborenen Künstlers bettet die geistige Physiognomie Thomas in die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte seiner südbadischen Heimat ein.“
Hans-Dieter Fronz, Badisches Tagblatt, 7. Dezember 2017