Zurück zu: Bildbände

Heidelberg – schwarz auf weiß

PDFDrucken
Verkaufspreis14,95 €
Heidelberg – schwarz auf weiß
Fotografien von Thaddäus Zech und Texte von Johann Wolfgang von Goethe bis Hilde Domin
Ausgewählt und herausgegeben von Geraldine Gutiérrez-Wienken

96 S., geb., 240 x 165 mm
ISBN 978-3-955424-37-7

Erschienen: März 2016
 
 
Fotografien und literarische Texte

Mit seinen Fotografien hinterfragt Thaddäus Zech die Postkartenidylle Heidelbergs. Er verbirgt das Schloss im Morgennebel oder sucht die Stille menschenleerer Stunden. Geraldine Gutiérrez-Wienken stellt den Bildern Zitate aus Briefen, Erinnerungen und Tagebüchern von Goethe, Jean Paul, Brahms, Rosa Meyer-Leviné, Hannah Arendt oder Hilde Domin zur Seite. Der lesende Flaneur begegnet einer ihm noch unbekannten Stadt.

Fotograf
Thaddäus Zech (1951–2013) war nach dem Besuch der Schauspielschule München als Schauspieler tätig, arbeitete aber auch als Maler, Bildhauer und Fotograf. Als Filmemacher erhielt er 2006 mit „Madeleine – Protokoll einer Genesung∑ eine Nominierung für den Grimme-Preis. 2013 erschien sein Fotobuch über die Heidelberger Altstadtkneipe „Weinloch“.

Herausgeberin
Dr. Geraldine Gutiérrez-Wienken arbeitet nach einem Studium der Zahnmedizin sowie der Literaturwissenschaft, Soziologie und Kunstgeschichte als Lyrikerin, Kulturjournalistin, Übersetzerin und Ausstellungsmacherin.

Pressestimmen
»Ein schönes Geschenk, dem viele Betrachterinnen und Betrachter zu wünschen sind.«
Claudia Rink, Jahrbuch zur Geschichte der Stadt Heidelberg 2017

»In ungewohnt ruhigen und unaufdringlichen Bildern setzt der Fotograf Thaddäus Zech Heidelberg ein Denkmal. […] In seinen Fotos entdeckt der Betrachter die Ruhe, Sanftheit und überwältigende Schönheit der Stadt.«
Dominik Waibel, ruprecht – Heidelberger Studentenzeitung, 31. Mai 2016

»Es ist das richtige Buch für den lesenden Flaneur und den denkenden Fotografen, der nicht nur die Gegenwart sieht.«
Michael Mahlke, buchmonat.de, 19. Mai 2016
 
»Im Bildband lernt man die beliebte Stadt am Neckar auf eine sehr persönliche und einzigartige Weise kennen.«
Marius von der Forst, photobildband.de, 24. Juni 2016